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        Paladin 168 Deadline? Wenn ja, dann Ende November 2009!

    Kurd-Lasswitz-Preis: Die Nominierungen

    15th März 2008

    Noch stehen sie nicht auf der offiziellen Webseite, aber anderswo pfeiffen es die Spitzspatzen von den Dächern: Die Nominierungen für den Kurd-Lasswitz-Preis stehen fest. In der Kategorie Beste Kurzgeschichten ist GOLEM-Autor Niklas Peinecke gleich zweimal vertreten, außerdem GOLEM-Herausgeber Uwe Post. Die Nominierungen im einzelnen:

    Bester deutschsprachiger SF-Roman

    »Tentakelschatten« von Dirk van den Boom, Atlantis-Verlag
    »Alien Earth - Phase 1« und »Alien Earth - Phase 2« von Frank Borsch, Heyne-Verlag
    »Das versteckte Sternbild« von David Dalek, Shayol-Verlag
    »Ausgebrannt« von Andreas Eschbach, Lübbe-Verlag
    »Die Schatten des Mars« von Frank W. Haubold, EDFC
    »Psyhack« von Michael K. Iwoleit, Fabylon-Verlag
    »Das System« von Karl Olsberg, Aufbau-Verlag
    »Andrade« von Armin Rößler, Wurdack-Verlag
    »Magma« von Thomas Thiemeyer, Verlag Knaur

    Beste deutschsprachige SF-Kurzgeschichte

    »Die Lokomotive« von Marcus Hammerschmitt in: Helmuth W. Mommers (Hrsg.): »Der Moloch und andere Visionen«
    »Heimkehr« von Frank W. Haubold in: Heidrun Jänchen & Armin Rößler (Hrsg.): »S.F.X«
    »Die Tänzerin« von Frank W. Haubold in: Frank W. Haubold: »Die Schatten des Mars« und in: Helmuth W. Mommers (Hrsg.): »Der Moloch und andere Visionen«
    »Der Moloch« von Michael K. Iwoleit in: Helmuth W. Mommers (Hrsg.): »Der Moloch und andere Visionen«
    »Fünfundneunzig Prozent« von Heidrun Jänchen in: Heidrun Jänchen & Armin Rößler (Hrsg.): »Lazarus«
    »Die bunten Splitter der Seele« von Niklas Peinecke in: c’t Magazin 1/2007
    »Imago« von Niklas Peinecke in: Helmuth W. Mommers (Hrsg.): »Der Moloch und andere Visionen«
    »eDead.com« von Uwe Post in: Helmuth W. Mommers (Hrsg.): »Der Moloch und andere Visionen«

    Bestes ausländisches Werk zur SF

    »Vellum« von Hal Duncan, (OT: Vellum), Shayol
    »Spektrum« von Sergej Lukianenko, (OT: CnEKTP), Heyne-Verlag
    »Unter meinem Dach« von Nick Mamatas, (OT: Under my roof), Edition Phantasia
    »Die Straße« von Cormac McCarthy, (OT: The Road), Rowohlt
    »Die Geschwindigkeit des Dunkels« von Elizabeth Moon, (OT: The Speed of Dark), dtv Premium
    »Skorpion« von Richard Morgan, (OT: Blackman), Heyne-Verlag
    »Die Ohnmächtigen« von Boris Strugatzki, Klett-Cotta
    »Quarantäne« von Robert Charles Wilson, (OT: Blind Lake), Heyne-Verlag

    Beste Übersetzung zur SF ins Deutsche

    Die Abstimmung in dieser Kategorie erfolgt durch eine Übersetzungsjury.

    Cornelia Holfelder-von der Tann für die Übersetzung von Justina Robson, »Willkommen in Utopia« (OT: Keeping it real), Bastei-Lübbe
    Frauke Meier für die Übersetzung von Jack McDevitt, »Die Suche« (OT: Seeker), Bastei-Lübbe
    Hannes Riffel für die Übersetzung von Hal Duncan, »Vellum« (OT: Vellum), Shayol
    Peter Robert für die Übersetzungen von Stephen Baxter, »Imperator« & »Eroberer« (OT: Emperor & Conqueror), Heyne-Verlag
    Erik Simon für die Übersetzung von Boris Strugatzki, »Die Ohnmächtigen« Klett-Cotta

    Beste Graphik zur SF (Titelbild, Illustration) einer deutschsprachigen Ausgabe

    Volkan Baga für das Titelbild zu »phantastisch! 27« (3/2007)
    Michael Hutter für das Titelbild zu »Der Moloch und andere Visionen«
    Franz Vohwinkel für das Titelbild zu John Meaney, »Tristopolis«
    Ernst Wurdack für das Titelbild zu Heidrun Jänchen & Armin Rößler (Hrsg.): »S.F.X«

    Bestes deutschsprachiges SF-Hörspiel

    Die Abstimmung in dieser Kategorie erfolgt durch die Hörspieljury. In diesem Jahr keine Nominierungen.

    Sonderpreis für herausragende Leistungen im Bereich der deutschsprachigen SF

    Bernd Behr für 20 Jahre SF-Stories gegen Honorar in der c’t und damit eine unverzichtbare Plattform für SF- Autoren, immer mit hohem Niveau und innovativen Werken
    Helmuth W. Mommers für seine unermüdlichen Bemühungen um die SF-Kurzgeschichte im allgemeinen und die Visionen-Reihe im besonderen
    Dieter von Reeken für seine konsequente und konzeptionell hochwertige Arbeit an Neu-Editionen historischer SF-Werke
    Nessun Saprá [d.i. Klaus Geus] für sein Lexikon der deutschen Science Fiction & Fantasy 1919-1932
    Ernst Wurdack, Heidrun Jänchen und Armin Rößler für die SF-Reihe im Wurdack-Verlag, womit sie der deutschsprachigen SF eine ständig verbreiterte Plattform bieten

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